zurück in die Landschaften der Schweiz. Dabei erzählt er in klarer und dringlicher Sprache von Entwurzelung, von der Herkunft aus dem krisenreichen zwanzigsten Jahrhundert und dem Unbehagen, das er überall vorfindet.
Yari Bernasconi ist ein genauer Beobachter. Er schildert die Mauern, den Schutt und den Staub jener vergangenen Tage und skizziert die Möglichkeiten, die der Zukunft bleiben. Wie gehen wir mit der Schuld an den Dingen um, die wir geerbt haben? Und wie leben wir heute im seltsamen Bewusstsein dessen, was uns das vergangene Jahrhundert überlassen hat?
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