Am Berg, im Tal, an Busch und Baum
zeigt nun der Winter seine Spuren.
Alles versinkt in weißem Traum,
es scheint, als schwiegen alle Uhren.
So zeitlos still ruht nun das Land,
sanft hat der Schnee es zugedeckt.
Mir ist, als habe eine Hand
sich, alles segnend, ausgestreckt.
Und wiege nun die Welt in Tra?umen
in diesem weichen Sternenbett,
bis sie in Fru?hlings hellen Ra?umen
ein fro?hliches Erwachen ha?tt
…
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