einer ganzen Generation. Doch bei allem Leid, dass er gesehen und erlebt hat, verlor er nie seine positive und unbeschwerte Einstellung zum Leben.
In seinem dritten Band „Nach Ostland wollen wir reiten.“ erzählt Klümper von seiner Zeit als Soldat, seinem Einsatz an der Ostfront, von der Flucht nach Westen und schließlich vom Kriegsende und den ersten Jahren danach. Der Band schließt nahtlos an seine ersten beiden autobiografischen Titel „Ein Pimpf erinnert sich“ und „Du bist nichts, dein Volk ist alles!“ an, in denen er seine Kindheit und Jugend im Dritten Reich als Pimpf und Hitlerjunge beschreibt.
Die drei Bände sind sowohl ein Bekenntnis eigener Verblendung als auch ein Aufruf zu kritischer Wachsamkeit. Wenn sie in diesem Sinne gelesen werden, haben sie ihren Zweck erfüllt.
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