glaubhaft, dass die Texte tatsächlich weder obskur noch gar sinnlos sind, sondern stringente und lückenlose Sinnzusammenhänge bilden, deren Aufdeckung dem Leser anheimgestellt wird: „Einen Gegenstand benennen“, erklärt Mallarmé, „heißt dreiviertel jener Freude an einem Gedicht zunichtemachen, die darin besteht, ihn Schritt für Schritt zu erraten; ihn anzudeuten, darin liegt der Traum.“
…
Weiterlesen...
