boten, aber nicht die wohlige Wärme seiner Familie. Der Leser erfährt, was dem Kind Richtung und Stärke gab, aber auch, dass es in dieser Lebensphase nicht nur Essen und Trinken benötigte, sondern auch Antworten auf all seine gestellten Fragen.
Die Gedanken des KIndes werden bewusst zweisprachig wiedergegeben, da seine leiblichen Eltern plattdeutsch sprachen und die späteren Pflegeeltern hochdeutsch.
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