pragmatisch, mal anklagend. Dennoch verliert sie sich niemals in dramatischem Gejammer; die Atmosphäre der Fabrik wird für den Leser durch seine schnörkellosen Verse und seine scharfsinnigen Beobachtungen spürbar. Die ihm vertrauten Schicksale, deren unbekannte und meist der Vergessenheit anheimfallende Lebensläufe der Arbeiter schildert Miquel Martí i Pol unverwechselbar. Denn er ist einer von ihnen.
…
Weiterlesen...
