Irrtümer nicht ausschließt. Mit seinem ersten Buch legt Bernd Cailloux Erzählungen vor, die auch als Reflexionen jüngster Mythen der Kunst- und Mediengeschichte zu lesen sind.
»Amüsante Geschichten aus dem Alltag, der spöttische Blick auf die niedrigen Dummheiten des Daseins. Endlich mal einer, dessen innere Monologe ohne rhetorische Fragen angenehm ins Hirn fließen, Geschichten, die von einem Punkt zu einem Ende führen, einem Ende halb in der Luft, halb vom wissenden Lächeln einer seltsamen Pointe umspielt ...«
»Lorenz Lorenz in Spex«
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