ist er ein Gefangener im offenen Vollzug. Wie beim Blick durchs Fernglas ist sein Gesichtskreis eingeengt, sein Handlungsspielraum begrenzt durch die Anweisungen der Vollzugsbeamten und die Reaktionen der Gefangenen. Die Angst, in den geschlossenen Bau „abgeschossen“ oder von Mithäftlingen vergewaltigt zu werden, rauben ihm den Schlaf und schärfen seine Sinne. Und dann geschieht etwas, was niemand für möglich gehalten hätte.
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