in der gerade gegründeten DDR bekommt er bald Schwierigkeiten mit der Partei, zu der es ihn hinzieht und für die er im Lauf der Jahre, ohne »Genosse« werden zu können, als Schriftsteller eintreten will. Er geht in die Betriebe und schreibt zahlreiche Reportageromane. Aber während er die Welt als veränderbar schildert, Mängel als Versäumnisse der Bürokratie erkennt, wünscht die Partei, daß er die noch nicht realisierte Gesellschaft propagiert. Dieser Konflikt erweist sich als folgenschwer. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
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