werden prompt in einer Kleingartensiedlung in einen Mordfall gezogen.
Auch Karl Dernauers Freund, der Oberstaatsanwalt, bittet erneut um Hilfe in einem kniffeligen Fall. Während einer Nachtwächterführung zur Einstimmung auf eine Tagung für Führungskräfte geschieht ein Mord. Karl Dernauer geht ungewöhnliche Wege, um den Fall zu lösen.
Spannung zwischen Liebe, Hass, Neid und Habgier.
Anke Mersmann in der Rhein-Zeitung über „Der erste Krimi“: „Die Übergänge sind geschmeidig, die Atmosphären stimmig.“
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