ZeynZeyn
Der Nomadengott - von Scherm Gerd (1)
Fantasy
Ägypten im Jahr 1500 v. Chr.: Der Pharao will alle Fremden aus dem Land treiben und selbst die Götter haben Probleme – untereinander und mit den Menschen. Der Krokodilgott Suchos verliert seinen göttlichen Hausschlüssel und Osiris ist seit seiner Ermordung durch Seth ziemlich depressiv. Seshmosis, ein magerer Schreiber und Stubenhocker
wird wider Willen zum Anführer seines Stammes und zum Propheten eines unbekannten Gottes. Scherms Roman ist eine spannende, temporeiche Reise durch Ägypten, durch Passagen des Alten Testaments und durch die bizarre Welt der Götter. Auf dem abenteuerlichen Weg hinters Gelobte Land begegnen wir auch dem aus Memphis verbannten Sänger El Vis und dem Seher Nostr’tut-Amus. »Ein fantasievolles Spiel mit einer anderen, vielleicht sogar besseren Variante der altbekannten Geschichte hat Gerd Scherm vorgelegt. Ihm gelang die hierzulande eher seltene Verbindung von Unterhaltung, Scherz und tieferer Bedeutung.« Nürnberger Nachrichten »Der Nomadengott ist ein flott geschriebener, überaus witziger Roman, der Lesevergnügen mit erstaunlichen Einsichten verbindet.« SPACE VIEW – Das Sci-Fi-Magazin »Gerd Scherms ›Nomadengott‹ ist ein köstlicher Roman, fesselnd bis zur letzten Zeile und dabei so leicht zu lesen, dass die Zeit nicht nur rascher vergeht, sondern einem sogar um die Ohren fliegt!« Woche im Blick

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