politischem Kalkül hilft Abdullah, der Emir von Meliténi bei Iraklonas‘ Befreiung. Daraus entwickelt sich eine enge Freundschaft über die Grenzen hinweg.
Während der Belagerung der Paulikianerfestung Thefríki rettet er die schöne Vereníki Dalasseni. Er gewinnt Vereníkis Liebe, zieht sich dafür aber den Hass ihres Vaters, des einflussreichen Akriten Stavrakios Dalassenos zu. Aus Rache klagt Stavrakios Iraklonas wegen seiner Freundschaft zu Emir Abdullah des Hochverrats an. Iraklonas wird aus dem Römischen Reich verbannt und muss für sich und seine kleine Familie eine neue Heimat suchen.
Der dritte Teil der Iraklonas-Saga lässt dem Leser kenntnisreich den Nahen Osten zu Beginn der römischen Offensivpolitik im späten 9. Jahrhundert lebendig werden.
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