sprechen lernen, warten, bis das Blut kommt, um dann nach Paris gebracht zu werden. Dort trifft er Fran, der ein Mittel zur Blutstillung besitzt, ihn stets aufs Neue erwartet, erkennt und begleitet. Wie alles andere auch ist diese Freundschaft sieben Mal gleich und doch grundverschieden. Sieben Mal liebt der Erzähler außerdem hingebungsvoll die gleiche, ja dieselbe Frau mit dem seltsamen Namen: Hardy.
Wie wäre es, noch einmal ganz von vorn anfangen zu können? Und ist dem, was Leben ausmacht, eher wissenschaftlich oder politisch, religiös, sinnlich oder künstlerisch auf die Spur zu kommen?
Dieser waghalsige Roman erzählt spielerisch und humorvoll von Zufall und Schicksal und befragt die Möglichkeit von (politischer) Veränderung überhaupt.
Ein maßloses Buch, sinnlich und klug, das schwindlig macht und lange zu denken gibt …
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