ZeynZeyn
Das Glaszimmer - von Bönisch Gabriele
1958 flüchtet die Protagonistin als Fünfjährige mit ihrer Mutter aus der DDR ins Notaufnahmelager nach Westberlin. Wie ein Nomadenkind zieht sie umher. Der Abstellraum einer Glaserwerkstatt wird ihr Refugium. Inmitten einer Welt voller Unordnung und Umbruch lebt sie dort in ihrem kleinen Reich der Fantasie. Hin- und hergerissen fühlt sie
1958 flüchtet die Protagonistin als Fünfjährige mit ihrer Mutter aus der DDR ins Notaufnahmelager nach Westberlin. Wie ein Nomadenkind zieht sie umher. Der Abstellraum einer Glaserwerkstatt wird ihr Refugium. Inmitten einer Welt voller Unordnung und Umbruch lebt sie dort in ihrem kleinen Reich der Fantasie. Hin- und hergerissen fühlt sie sich zwischen ihrer Mutter und dem ihr fremd gewordenen Vater. Hat ihre Mutter Besitz von ihr ergriffen, um sie vor der zweiten Frau ihres Vaters in Sicherheit zu bringen? Oder hat ihr Vater ihrer Mutter geraten, mit ihrem Kind noch vor dem Mauerbau in den Westen zu gehen, weil er wusste, was ihm als Regimegegner bevorstand? Nach dem Tod ihres Vaters wagt die Protagonistin den mutigen Schritt. Sie reist zu Recherchezwecken nach Berlin. Mit einem Mal scheint sich der Kreis zu schließen, kann aller Ballast abgeworfen werden. Die Protagonistin besucht das berüchtigte Gefängnis in Bautzen, in dem ihr Vater so sehr leiden musste, versöhnt sich mit der Stadt und ihren Menschen. Die Heimat ihres Vaters, Schlesien, will sie noch im selben Jahr kennenlernen.

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