Kunst entstehen sprachliche Absurditäten genauso wie Annäherungen an laufende Ereignisse, die unsere Wirklichkeit prägen, meistens aber medial wahrgenommen werden: Wie das Sterben der Arten oder bewaffnete Konflikte.
Im Nachdenken über Texte der Vergangenheit und die Wahrnehmung der Gegenwart transformiert Trautsch deren Körperlosigkeit in haargenau komponierte Zeilen, die fühlbar werden. Dieses Nachdenken in der Sprache führt nicht nur direkt in die Welt, sondern immer wieder zu urkomischen Kurzschlüssen.
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