der Name sagt. Nebenbei heisst Gottvaters Gattin Luzifer. Die Geschichte nimmt einige Bezüge auf die alttestamentarische Mythologie und vermischt sie locker mit anderen, zum Beispiel der altgriechischen oder der hinduistischen. Ansonsten beschreibt sie das Leben eines introvertierten, wenig auf Äußerlichkeiten achtenden Schöpfers, der sich neben den Ärgernissen mit seinen Schöpfungsprojekten mit den Alltäglichkeiten einer Ehe und eines Himmels voller Engel (Putten, Cherubimen, Seraphinen) herumschlagen muss. Unter anderem erläutert die Geschichte, warum die Programmfunktion Liebe beim Menschen immer wieder für Konfusionen sorgt und warum der Mensch keine Seele hat.
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