entkommenen, ganz der Dichtung, besonders im Zeichen Stefan Georges, und dichterischem Schaffen verpflichteten Menschen. Hier offenbart sich eine intellektuelle Welt, die uns heute in manchem ferngerückt zu sein scheint, doch noch immer durch ausgreifende und bedenkenswerte Ein- und Aussichten zum geistigen und politischen Geschehen der Zeit beeindruckt und anregt. Es war Margot Ruben, die nach dem Tode Wolfskehls das Werk des Dichters aus dem neuseeländischen Exil wieder nach Deutschland brachte und durch ihre Editionsarbeit Lesern wieder zugänglich machte.
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