noch körperlich unversehrt -, ließen sie ihre Erlebnisse auch im sicheren Heimatland nicht mehr los. Relativ schnell wurde ihr klar: Der Tsunami hatte auch bei ihr Spuren hinterlassen, allerdings seelische. So begann ihre persönliche Odyssee auf der Suche nach Hilfe. Sie wandte sich an Psychiater und Ärzte, ging in Kliniken, nahm Medikamente, machte Therapien und mehr. Obwohl sich ihr Zustand nur wenig besserte, gab sie nie auf. Auch dieses Buch ist ein Teil ihres Weges, mit dem Erlebten umzugehen.
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