auf dieser Reise angespornt oder auch getrieben hat. Zuletzt wäre da auch noch die Frage, warum mein Leben so ist, wie es ist. Oder warum ich gehandelt habe, wie ich handelte, und unterlassen habe, was ich unterliess. Da wirds dann allerdings kompliziert. Denn wie soll ich mit letzter Bestimmtheit wissen, was ich unterlassen habe? Hätte ich anderes tun können, sollen sogar, als das, was ich getan habe? …“
Daniel Miller, der als Protagonist die Geschichte aus seiner Warte erzählt, ist getrieben von seinen eigenen Dämonen.
Ein schwelender Konflikt mit seinem Vater Marcus Miller, der ihn zeitlebens kritisiert und sich schliesslich durch seinen frühen Unfalltod aus der Auseinandersetzung davongeschlichen hat, lässt Daniel hilflos zurück.
Ohne zu wissen, wohin er sich wenden soll, irrt er in der Welt umher. Die Ziellosigkeit, befeuert durch die konstanten Selbstzweifel, hat ihn zum Existenzialisten werden lassen.
Ein Entwicklungsroman, der sich auf verschiedenen Zeitebenen und Kontinenten entfaltet.
…
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