um seine in Bad Sulza zurückgelassenen junge Ehefrau und seiner, in Dresden ausgebombten. Eltern schildert Wolf Herbert Bille eindrucksvoll und einfühlsam. Die noch ständig wechselnden Grenzen der Besatzungsmächte erschweren seine Rückkehr nach Fritzlar und die Suche nach seiner jungen Ehefrau. Nach dem sich die Eheleute wieder in Fritzlar trafen, unternehmen sie eine mit vielen Hindernissen und Erschwernissen belastete Reise in die noch von den Russen besetzte Zone, um die Eltern zu besuchen und Teile ihres Hab und Gutes aus der besetzten Zone zu holen. Zweimal müssen sie dabei die schwer bewachte "schwarze Grenze" zwischen der englischen und russischen Zone bei Nacht überwinden. Nach erfolgreicher Rückkehr nimmt Wolf Herbert Bille eine Stellung auf dem amerikanischen Flugplatz bei Fritzlar, als Übersetzer und Buchhalter, an. Der Start in ein neues Leben kann beginnen.
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