Nächsten und zu uns selbst. Horn greift die vielfältigen Weisen auf, in denen Menschen miteinander umgehen, sich lieben oder einander ablehnen, verstehen oder missverstehen. Die lyrischen Formate setzt er variantenreich ein, vom pointierten Kurzgedicht bis zur ausgreifenden Reimerzählung. Mit Freude am Wortspiel, an Satire und Pointen und bisweilen an skurrilen Beleuchtungen, aber auch an leisen Tönen und behutsamen Worten, lädt der Autor ein zu einer Lektüre, die erheitert oder nachdenklich stimmt.
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