denen sich Lina nicht ganz freiwillig auseinandersetzen muss. Über Nacht wird sie für ein Dutzend Pferde verantwortlich, die sie vor allerlei Probleme stellen. Das gefürchtete Landleben erscheint auf den zweiten Blick dann gar nicht mehr so entsetzlich wie befürchtet, auch wenn sie sich mit einigen sehr eigenwilligen Persönlichkeiten arrangieren muss. Die Dynamik der Ereignisse zwingen Lina über ihren Schatten zu springen und sie findet den Mut, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Dabei löst sie sich von konservativen Moralvorstellungen und lernt Toleranz sich selbst und anderen gegenüber.
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