ZeynZeyn
Als Wanderer zwischen den Zeiten Auf den Spuren meines Vater im Ersten Weltkrieg - von Eckardt Dietrich
Was tut man als Sohn, wenn man von seinem lange verstorbenen Vater ein Notizheft findet, in dem der Vater in Kurzform seine Erlebnisse zu Beginn des Ersten Weltkriegs schildert? Man setzt sich auf’s Fahrrad und fährt nach 101 Jahren entlang der Strecke, die der Vater 1914 als Soldat in Eilmärschen
zurücklegte, bis er nach 49 Tagen auf dem Rückzug aus der Marneschlacht schwer verwundet nach Leipzig zurückkehrte. »Ich fuhr also mit dem Fahrrad die einzelnen Etappen jener Route über Luxemburg und Belgien nach Frankreich. Dabei besuchte ich an den Orten des Kriegsgeschehens Soldatenfriedhöfe, Kriegerdenkmäler und Museen, besichtigte aber auch Kirchen und andere Sehenswürdigkeiten. Vor allem genoß ich die Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Menschen, denen ich begegnete. Viele interessierten sich für das Thema meiner Reise.« Über die Erlebnisse meines Vaters in den Kriegstagen und über meine Erlebnisse in Zeiten des Friedens 101 Jahre danach berichtet dieses Buch. Es soll dazu beitragen, die Erinnerung an die Schrecken des Krieges und an meinen Vater wachzuhalten, aber auch Zeugnis ablegen für die gewachsene Freundschaft zwischen den Völkern. Der Autor: Jahrgang 1941, Diplomingenieur für Bauwesen, bekennender Leipziger in der x-ten Generation.

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