verdächtig macht und der Schwiegersohn von seiner Abneigung gegen die Tote kein Hehl macht. Bei einer Tarockpartie mit drei betagten Heimbewohnerinnen erfährt Kriminalkommissar Geyer Wichtiges über das noch recht aktive Liebesleben der Ermordeten. Als alles klar zu sein scheint, wird ein Portier des Hauses ebenfalls vergiftet. Das wirft die bisherigen Überlegungen über den Haufen. Anhand von Fotographien, einem Mantel und zweier Teetassen gelingt es ihm aber, den überraschenden Zusammenhang zwischen den beiden Verbrechen zu durchschauen.
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