feiern zu können. Sein Volk ruft danach und er selbst leidet mit jedem Tag mehr unter den Einflüssen der aufkeimenden Mächte. In letzter Not ringt er sich durch und bricht auf zum Heiligen Hain, doch mit Schrecken muss er feststellen, dass es um mehr geht, als nur die Seelen freigeben zu lassen. Der Hass der Wächterin Farasar trifft ihn mit aller Härte, denn sie muss eine schwerwiegende Entscheidung treffen, um das Fortbestehen der Wächter zu gewährleisten.
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