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Das Bekenntnis meines Vaters absurder Roman - von Schilling Siegfried (11)
Im Mittelpunkt des Romans „Das Bekenntnis meines Vaters“ steht die Familie Hans, Ellen und Gernot Behringer, die harmonisch miteinander in Glückstadt an der Elbe lebt. Die schwierige Nachkriegszeit übersteht sie dank des handwerklichen Geschicks des Vaters und Ehemanns Hans Behringer verhältnismäßig gut und gelangt in späteren Jahren zu relativem Wohlstand.
Im Mittelpunkt des Romans „Das Bekenntnis meines Vaters“ steht die Familie Hans, Ellen und Gernot Behringer, die harmonisch miteinander in Glückstadt an der Elbe lebt. Die schwierige Nachkriegszeit übersteht sie dank des handwerklichen Geschicks des Vaters und Ehemanns Hans Behringer verhältnismäßig gut und gelangt in späteren Jahren zu relativem Wohlstand. Als Hans Behringer erfährt, dass er unheilbar an Krebs erkrankt ist, offenbart er sich seinem Sohn Gernot und erzählt ihm seine „wahre“ Lebensgeschichte. Steckt hinter ihm vielleicht ein großes, geradezu sensationelles Geheimnis? Ist er etwa der wirkliche Adolf Hitler? Hans Behringer, der mit seiner „Lebensgeschichte“ bei seinem Sohn ver-ständlicherweise auf Skepsis trifft, glaubt den Beweis antreten zu können, dass sie der Wahrheit entspricht…

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