Hotelkette im Ennstal ist, gerät zwar der Ehemann rasch ins Zwielicht, aber eine bei der Leiche gefundene Botschaft lässt eher auf einen Racheakt schließen, für den es weder in der Familie des Bräutigams noch in jener der Braut den geringsten Hinweis gibt. Wohl aber hätte ein Schladminger Tierhändler, dem der Bräutigam vor Jahren die Ehefrau abspenstig gemacht und in den Freitod getrieben hat, Grund für einen solchen. Kommissar Schrempf und seine Assistentin Helga geraten bei ihren Ermittlungen rasch in eine Sackgasse, denn weder erweisen sich die Erinnerung der dementen Großmutter der Braut als hilfreich, die von einer Toten im Spitalgraben am Ende des Krieges spricht als hilfreich, noch lässt der rätselhafte Strangulierungstod des Rechnungsprüfers vom örtlichen Motoradclub in einem Stadel nahe dem ‚Steirerwirt‘ Zusammenhänge klarer werden. Während Schrempf eine Verhaftung vornimmt, wird er dringend an das Krankenbett eines Benediktinerpaters gerufen, der bei einer Beichte den wahren Hintergrund der Entführung und der Ermordung der Braut erfahren hat. Ihm habe man den Wortlaut der Botschaft im Dirndl der Toten anvertraut, weshalb die Identität des Mörders erwiesen ist. Das Motiv für den Mord darf Schrempf auf Grund des Beichtgeheimnisses nicht erfahren. Wohl aber kennt man es, wenn man das Buch gelesen hat …
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