Thema zu wählen. Oft überraschte mich wie banal vieles täglich passiert. Ich suchte danach nicht. Mich interessierte mehr der kaum vorstellbare Moment. In diesem Sinn verstehe ich die Geschichten im Buch. Es handelt sich um Menschen, die einem selten begegnen.
Dieses Buch ist zum Schmökern geeignet. Nicht für schnelles Nachschlagen. Der Kerngedanke offenbart sich in den Geschichten. Wenn das geistig anregt, ist das eine Aussicht. Eine Alternative ist der Sinn in der Erzählung. Ob ich immer den Nagel auf den Kopf traf, ist mir unbekannt.
Zwei Jahre sind vorbei. Ich bin dankbar. Das Buch «Im Leben ist (fast) alles alltäglich» ist fertig. Meine Gedanken rotieren weiter.
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