Wikingerzeit. Als der Isländer Ljot den Hof ihres Vaters besucht, verliebt sich die junge Vigdis in den impulsiven Fremden. Ljot aber will nicht warten, bis sie sich endgültig für ein Leben mit ihm entschieden hat. Er vergewaltigt Vigdis und flieht nach der Tat. Den Sohn, den Vigdis neun Monate später zur Welt bringt, zieht sie allein groß. Auf sich gestellt kämpft sie um ein autonomes Leben – und die Ehre ihrer Familie. Wütend trotzt sie den unzähligen Widerständen, denen sie im patriarchalen System ihres Heimatlandes ausgesetzt ist und stellt sich nicht nur ihrem Vergewaltiger, sondern auch den Mördern ihres Vaters mutig entgegen.
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