die Tulpenfelder und in einem ehemaligen Wehrmachtsbunker in den Dünen wird eine Leiche entdeckt. Der Tote war offenbar in Drogengeschäfte verwickelt und hatte Verbindungen zur Filmindustrie. Die Spur führt Van Barenveld auf vertrautes Terrain – zurück nach Amsterdam ... Pressestimmen: »Harald Keller (...) hat »Ein schöner Tag für den Tod“ geschrieben und die Leserin merkt sofort, er kennt sich aus. (...) Wie bei Ermittlungen ein Rädchen ins andere greifen muss, wie Scharen von Polizisten gefordert sind, das wird sehr plastisch, ohne dass die Spannung leidet oder ein Durcheinander an Charakteren entsteht.« (Frankfurter Rundschau) »Kellers Nordholland-Roman hat alle Zutaten, die ein lesenswerter Krimi braucht (...) Der Roman liest sich streckenweise wie eine Vorlage für einen guten TV-Krimi.« (Neue Osnabrücker Zeitung) »Spannend, intelligent geschrieben, interessanter Plot ...« (Expuls – Magazin für das Kulturschutzgebiet Oberpfalz) »Gut recherchiert, toll geschrieben, spannend! Sympathische Ermittler wuseln zwischen lebensnahen Figuren ...« (Osnabrücker Nachrichten)
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