ob sie dasselbe wirklich entdeckt haben.“
Leonhard Hagebucher kehrt aus Afrika zurück, wo er elf Jahre lang als Sklave zubringen musste. Zurück in Deutschland trifft er auf eine spießbürgerliche Gesellschaft, die von Wilhelm Raabe mit einer guten Portion Witz und Ironie beschrieben wird. Doch neben der Gesellschaft, die Hagebucher als Außenseiter behandelt, findet der Protagnonist auch Menschen, deren Erlebnisse mit seiner afrikanischen Geschichte auf verschlungenen Wegen verknüpft sind.
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