sind und nach der Teilung Berlins im Osten der Stadt heranwachsen. Aus ihren individuellen Lebenswegen formt sich ein detailreiches plastisches Bild der Verhältnisse und dramatischen Entwicklungen in der geteilten Metropole, bis hin zum Mauerfall. Beide Teile des Buchs werden aus der Ich-Perspektive erzählt. Sie sind locker miteinander verbunden, ergänzen und vertiefen sich, und spiegeln, ironisch distanziert, die Vertracktheit einer Epoche wider.
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