und weitere auf das Schweigen, in dem das Wort seine Heimat findet.
Ebenso spielt sich die Reise ab zwischen dem Vergangenen und dem Zukünftigen, Welt und Unterwelt, dem Noch-nicht, aber Doch-schon. Das Unterwegssein speist sich an Traum und Hoffnung auf Heimat, die auch im Verlorenen zuhause sein mag, Erinnerungen, die auch von Dingen geboren werden können, und Liebe, die in windigen Stiefeln davonflattert. Und wenn dunkle Metaphern Hoffnungslosigkeit suggerieren, der Alte Riese die Welt nicht mehr trägt und die Welt zu verlöschen scheint, gibt es doch immer wieder Zeichen, daß durch Sprache die Grenzen überwunden werden können, die Welt auch noch im Fall wächst, der Raum sich öffnet und den Zugang zum Himmel freilegt und Erlösung möglich wird - wie zum Beispiel in einem friedlichen Bad der Welt in der Wanne mit Eisbär und Kind.
Das Oszillieren zwischen den Welten macht auch vor der Sprache keinen Halt. So ist das letzte Kapitel der deutsch-britischen Autorin in englischer Sprache verfasst.
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