sichtbaren Inschrift, einer Treppe, die ins Nichts zu führen scheint.
Den historischen Figuren - der Kindsmörderin, den Kämpfern an der Totenhalde bei Hünenberg, dem Fabrikdirektor - kommt Huwyler ganz nah. Und Entwicklungslinien verfolgt er mit wachem, kritischem Geist bis in die Gegenwart. So legt Max Huwyler Schicht um Schicht frei in einer Archäologie der Bedeutungen, einer poetischen Vermessung des Zugerlands, die unerwartete Horizonte und neue Weiten eröffnet. "Jakobs Auswanderung" ist eine Heimatkund der besonderen Art.
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