ZeynZeyn
Nenn mich November Roman - von Gerlof Kathrin (4)
Über die Halbwertzeit der Liebe und den Eigensinn der Hoffnung. Marthe und David befinden sich im freien Fall und müssen Privatinsolvenz anmelden. Notgedrungen ziehen sie an den Rand eines Dorfes in ein gerade noch bewohnbares Haus, das David geerbt hat. Selbst das Internet macht einen Bogen um die Gegend. Das
Über die Halbwertzeit der Liebe und den Eigensinn der Hoffnung. Marthe und David befinden sich im freien Fall und müssen Privatinsolvenz anmelden. Notgedrungen ziehen sie an den Rand eines Dorfes in ein gerade noch bewohnbares Haus, das David geerbt hat. Selbst das Internet macht einen Bogen um die Gegend. Das Dorf – umzingelt von genmanipulierten Maisfeldern für Biogasanlagen – scheint seine Seele verloren zu haben. Die Bewohner überlassen es zwei Großbauern, ihre Angelegenheiten zu regeln. Als in ehemaligen Zwangsarbeiterbaracken Flüchtlinge untergebracht werden, zieht mit ihnen Verunsicherung ins Dorf. Marthe, geduldete Außenseiterin und unablässig auf der Suche nach den schlimmsten aller Nachrichten, erlebt, wie die Lethargie weicht. David jedoch verstummt mehr und mehr, und eines Abends liegt ein Zettel auf dem Küchentisch. Ein großer Roman über den Verlust der Mitte und ein Leben am Rand. »Kathrin Gerlof erzählt mit magischer Lakonie.« Berliner Zeitung

Weiterlesen...
anspruchsvoll
leseleicht
lustig
traurig
spannend
entspannend
brutal
gewaltfrei
sittsam
erotisch
anspruchsvoll
leseleicht
lustig
traurig
spannend
entspannend
brutal
gewaltfrei
sittsam
erotisch
0 Rezensionen, 0 Bewertungen

Rezensionen

Leider sind noch keine Reviews zu diesem Buch vorhanden.


Gib hier eine Kurzbeschreibung deiner Rezension zu diesem Buch an. Sie darf maximal 140 Zeichen lang sein.

anspruchsvoll
leseleicht
lustig
traurig
spannend
entspannend
brutal
gewaltfrei
sittsam
erotisch
Zurück
Zur Werkzeugleiste springen