5 Uhr am Morgen, kam ein handtellergroßer Junge auf die Welt.
»Viele Familienmitglieder und Freunde meinten, ich sollte meine Autobiographie bzw. ein Buch schreiben über die Unterdrückung der Völker in Nahost, weil ich so viel soziale Ungerechtigkeit erlebt, Aufgaben übernommen und viel Erfahrung gesammelt habe – ich war hungrig nach Freiheit, war fremd im eigenen Land, kam als Fremder in ein fremdes Land (Germany) und hier fand ich meine Zuhause.«
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