für sie Heimat und Rückzugsort. Ihr Mann ist an der Front und kann nur selten bei ihr sein. Sie beschreibt eindrücklich die Kriegs- und Nachkriegswirren, die schließlich auch Seeleiten erreichen. Sie hilft Flüchtlingen, erlebt den Einmarsch der amerikanischen Besatzungstruppen und die zahlreichen Verhaftungen im Ort. Als ihr Mann im März 1945 fällt, kämpft sie verzweifelt um ihr Bleiberecht auf dem Hof.
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