geschrieben, verbindet dieser Roman Alltagsleben und Weltpolitik.
„Das Bild einer Kolonialepoche, gemalt in den Farben von Erde und Meer. Eine brillante Fiktion über die Fakten eines wirklichen Lebens: das des Ururgroßvaters der Schriftstellerin.“ (Visão) „Das Interesse der portugiesischen Literatur an der Geschichte erreicht hier existenzielle Tiefe.“ (Jornal de Letras)
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