mich jemals außerhalb der Bürostunden gerufen hätte; erst Anfang Februar 1921 wurde ich eines Morgens um halb sieben von jemandem angeläutet, der sich als Mr. Watson Paley, Privatsekretär Lord Cheverdales, vorstellte. Er wollte wissen, ob er mich in einer höchst dringlichen Geschäftsangelegenheit um dreiviertel acht aufsuchen könne. Ich antwortete, daß ich zu seiner Verfügung stehe. Vom Zweck seines Besuches erwähnte er nichts, ich hielt es aber für das beste, meinen Sozius hinzuzuziehen; da Chaney gerade noch anrief, bat ich ihn, sofort ins Büro zu kommen. Er erschien um halb acht, und eine Viertelstunde später öffnete ich Mr. Watson Paley die Tür. Wenn ich jetzt zurückdenke, wird mir klar, daß ich vom ersten Augenblick an gegen diesen Mann eine schwer erklärbare Abneigung fühlte. Genau so ging es auch Chaney ...
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