Krypta beigesetzt. Ihre Seligsprechung erfolgte im Jahr 2004.
Ein Buch aus dem Jahr 1875 von Karl Ehrhard Schmöger schildert ihr Leben, beschreibt die wichtigsten Phasen ihrer Erlebnisse, bringt in prägnanter Weise zum Ausdruck, wie sie verehrt und gehasst wurde. Dem Hass, Misstrauen, Neid und Missgunst besetzten Verhalten durch Kirchen- und Behördenvertreter bot ihr starker Wille, vom Glauben geführt, Halt, auch wenn sie selbst streckenweise darunter sehr gelitten hat. Doch Leiden gehörte für Anna Katharina von Anfang an zum Leben, sie erkrankte früh an Rachitis bis zu ihrem Tode. Diese Krankheit wurde nie erkannt, geheilt und bestimmte ihre Glaubens- und eigene Lebenswelt.
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