ersichtlich, welches Motiv hinter den Anschlägen steckt. Der Mörder scheint wahllos zuzuschlagen, es trifft Arme und Reiche, Männer und Frauen. Nur eines ist den Verbrechen gemeinsam: sie alle werden durch einen Fuchsschwanz angekündigt.
Die Obrigkeit ist machtlos und unter der Bevölkerung herrschen Angst und Schrecken, denn keiner weiß, wann der »Fuchs«, wie er inzwischen genannt wird, wieder zuschlägt. Da ergreift Georg die Initiative. Er entdeckt, dass ein unheimlicher Fuhrmann bei den Taten eine Rolle spielt und setzt sich auf seine Spur. Dabei gerät er selber in die verbrecherischen Geschehnisse hinein, aber er gibt nicht auf. Gelingt es ihm, den »Fuchs« und seine Helfer zu entlarven?
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