ZeynZeyn
2191 - von Eisenring Peter
Nahe Zukunft
Im Jahre 2189 entdeckt Regierungsrat Stoupacher zufällig eine dieser ominösen Gefahrentafeln und er wusste sofort, dass da unter ihm etwas unheimlich Gefährliches und ebenso Wertvolles vergraben sein musste: Atommüll oder Sparlampen. Er täuscht, um eine Baugenehmigung zu umgehen, ein antikes Römer Bad vor. Das Tohuwabohu beginnt schon vor dem ersten
Spatenstich und wird am 31. Juli 2191, ein Tag vor der 900-Jahr-Feier der Eidgenossenschaft, an der Stoupacher seinen Weltmann-Auftritt in der 24-Stunden-Mondovisions-Livesendung hat, mit einer ebenso unheimlich unglaublichen, wie skurrilen Entdeckung beendet. Begleitet wird die Leitgeschichte von der ebenfalls satirisch dargestellten Welt Europas ausgehend von Stoupachers Traum aus dem Jahre 3291 bis zurück zum Urknall von Schlachten, Umweltproblemen, Überbevölkerung, Alugate, Sondermüll, Lensnet, Outsourcing, zukünftigen Epidemien, die Abschaffung des Welthungers, Klimaabkühlung, Milliarden, Tourismus, Ressourcen, Hyper-Medizin, die Seuche, welche zwei Drittel der Menschheit ausrottet, dem Fluch des Katalysators, dem 50-Staaten-Imperium Europa, sowie der Weltsensation: Was geschah am 21. Juli 1969 wirklich auf dem Mond? U.v.a.m. Damit ist die eigentliche Story endet.

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