Zwangsarbeit bei den Nazis. Sie arbeitete mit den Widerstandskämpfern zusammen und hoffte somit, sich dort vor der Gestapo verbergen zu können. Und schließlich Helena Esterkésová, die als böhmische Jüdin aus Volyne (Wolin) hinter Stacheldraht endete. Sie konnte fliehen und wurde dann zur Verbindungsfrau für die Partisanen. Das Schicksal dieser drei Frauen wurde von den bildenden Künstlern Petra Josefína Stibitzová, Tomáš Kucerovský und Karel Osoha aufgearbeitet. Die Autoren der Drehbücher sind die Schriftstellerin Petra Soukupová, der Szenarist und Regisseur Tomáš Hodan und der Journalist Ondrej Nezbeda.
„Die Geschichten sind oft verknüpft, schwer auszulegen und widersetzen sich Vereinfachungen – so wie die Historie selbst.“
Mikuláš Kroupa, Direktor Post Bellum
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