fein beobachtender ShortStories, aber auch lyrisch-spielerischer Worttänze.
„WortLand“ mag man nicht wieder weglegen, sein packender Sog ist freundlich, sein Klang illustre Mischung aus sonnigem Lachen, Nachdenklichkeit, aber auch Mahnung und Abstieg in menschliche Zwischendecks.
Er wie auch andere Charaktere wollen die Sichtbarkeit, wollen zwischen einem aufgekratzten Paris, dem Freibad einer Kindheit, Polizeikontrollen mit wilden Kumpels oder Betrachtungen über das „richtige Trinken“ Lesers Frischluft atmen. Mit „WortLand“ von Hauke von Grimm erscheint in der „Edition Outbird“ das nunmehr zweite Buch und einmal mehr ein spannungsvoller Einblick in ein Stück facettenreiche, deutsche Undergroundliteratur.
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