Die Ich-Erzählerin ist fast am Ende ihres Berufsweges als Lehrerin angelangt, als denkwürdige Ereignisse sie dazu bewegen, sich erneut mit der Weimarer Goethewelt – und damit auch ihrem eigenen Leben – auseinanderzusetzen.
Die Titelwahl bietet dabei eine reizvolle Assoziation zum Rätselhaften in Goethes „Die Wahlverwandtschaften“.
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