Jahren, den er mit seiner Familie in Polen verbringt, löst eine Krise bei ihm aus. Sie kulminiert darin, dass er während eines Danzig-Besuchs auf der Mottlau-Brücke ein halluzinatorisches Erlebnis hat, das zu seinem Zusammenbruch führt. Dieser ist aber gleichzeitig der Anfang von etwas Neuem, wobei offengelassen wird, wie das aussehen könnte. Die Erzählung basiert auf einem tatsächlichen Erlebnis des Autors. Er geht davon aus, dass sich viele Menschen aus "seiner" Region, die sie lesen, darin wiedererkennen werden.
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