ledige Mutter hat man es im frühen Mittelalter sehr schwer und gilt als liederliches Frauenzimmer. Viele raten ihr, den unehelichen Sohn einfach zu töten. Der Autor spannt den Bogen der Geschichte dann weiter bis in die Gegenwart. Die weltweite Finanzkrise zwingt eine traditionsreiche Privatbank in den Konkurs. Durch all die Jahrhunderte begleitet die Familiensaga das Schachspiel. Zufällig lernt man den jetzigen Graf von Rattenberg kennen. Er ist im Besitz des Schachspieles, allerdings ohne die fehlenden Figuren. Man kommt sich menschlich näher. Überraschende Zusammenhänge werden in der alten Familienchronik entdeckt …
…
Weiterlesen...
