sich 1968 an der Frankfurter Uni wiedersehen. Gemeinsam erforschen sie den nationalsozialistischen Terror in ihrem Heimatdorf, was für Wolfgang zu einer Lebensaufgabe wird. Irgendwann scheint er sich dabei für die schlechte Tat zu entscheiden, um besser leben zu können. Im Hospiz wird Wolfgang klar, dass er doch noch etwas klären muss…
Martin Gohlke macht mit einem fesselnden Roman über Liebe, Rache und den Tod die Geschichte der westdeutschen Intelligenz lebendig. Erzählt wird eine Lebensgeschichte aus der Generation, die gegen das bleierne Schweigen der Nachkriegszeit, die bürgerliche Enge und den Atomstaat kämpfte.
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