sein Leben lang und gab ihm die Heiterkeit seiner Seele mit auf den Weg. Immer sah er seine Heimat im Glanze des Sommers, Liebe erzog ihn, über die elterliche Fürsorge hinaus aber ragt die Gestalt seines Großvaters, seines getreuen, verstehenden Eckarts, dem er in den Dorfjungen-Geschichten ein Denkmal in dankbarer Erinnerung gesetzt hat. Von ihm sagte Paul Keller, er sei in seinem ganzen Leben keinem so gütigen Menschen begegnet, wie es sein Großvater gewesen, dem wahrlich viel Bitternis nicht erspart geblieben sei. Heimat im Sinne Paul Kellers ist die Erde, in der unser erstes Bewußtsein Wurzel schlägt, wo wir gespielt als Kinder, wo Busch und Baum, Mensch und Tier unsere Gefährten gewesen sind. "Alles
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