steigt. Ein neuer Noah muß her.
Über das zweite, in diesem Band abgedruckte Stück bemerkte der Autor selbst: "Obwohl das Stück gewiss 'lustig' ist: es ist mir eher pessimistisch geraten. NEPAL ist ein Stück geworden, das von unserer Freiheit spricht, von der dahinschwindenden Hoffnung auf realisierbares Glück, von Trennungen, von Abschied, vom Altwerden, von unsern kollektiven Überlebenstricks, und vor allem davon, wie ein Einzelner in das Treiben einer immer mehr verhärteten Gesellschaft eingreifen kann, und ob."
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